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"...und wie weit kommen Sie damit?"
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priusfreunde.de befasst sich nicht nur mit den Hybriden des Toyota-Konzerns, sondern blickt gerne über den Tellerrand. In dieser Rubrik geht es um die Elektromobilität.
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THEMA: "...und wie weit kommen Sie damit?"
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#746492
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 29.11.2022 11:47 - vor 1 Jahr, 6 Monaten  
@Knoli: Irgendwas wird bei den BEVS immer bemängelt werden, selbst wenn es total anders ist!
Hier bei mir ist im Umkreis von 150 Metern die Zahl der BEVs auf immerhin 5 Stück gestiegen und es gibt 3 Hybride von Toyota! Denen stehen aber gut 100 normale Verbrenner gegenüber... meist ältere Modelle, die ab und zu durch etwas jüngere ersetzt werden. Da es in FÜS immer mehr Senioren gibt (besonders durch Zuzug!), die den E-Autos nach wie vor kritisch gegenüber stehen, ändert sich an der Zusammensetzung des "Fuhrparks" wenig.
Es liegt also nicht nur an der Reichweite und Ladeinfrastruktur, sonder auch an der Altersstruktur mit dem einher gehenden Stursinn...

Gruß Martin
weinfux
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Letzte Änderung: 29.11.2022 11:55 von weinfux.
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#763614
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 07:13 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Ich erzähle seit Jahren, das ich beim BEV eine gewisse Reichweite erwarte und mir 40 kWh Akkukapazität nicht genug wären. Das sehe ich weiterhin so und würde z.B. bei Hyundai Kona oder Renault Megane nicht die Variante mit rund 40 kWh nehmen, sondern den Aufpreis für rund 60 kWh zahlen. Gleichzeitig komme ich immer mehr zum Schluß, das es Autos gibt, die mehr bieten, als ich wirklich brauche. Z.B. beim VW ID.3 sowie Tesla Model 3 würde mir der große Akku, wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, nur in vielleicht 5% der Fahrten wirklich etwas bringen. Bzw. im Alltag auch, wenn es mit dem Destinationcharging nicht hinhaut. Also wenn man nicht ohnehin bei regelmäßigen Zielen laden kann, was bei mir der Fall ist. Aber ganz ehrlich, ein paar Stunden Aufwand im Jahr, auf 10 Jahre ein paar 10 Stunden zusätzliche Wartezeit. Wenn ich z.B. den ID.3 nehme, bei dem der große Akku gut 7000 Euro Aufpreis kostet, wäre das wohl ein Stundenlohn, den ich nicht mal brutto verdiene, aber netto zahlen müsste. Ich denke nicht, das es mir das wert wäre, wenn es so weit ist. Ich habe im Leben schon einiges an Aufpreis gezahlt, z.B. für eine Klimaautomatik oder ein Automatik-Getriebe. Aber die bringen mir bei sehr viel mehr Fahrten bzw. bei jeder Fahrt einen Komfortgewinn. Wenn ich dann inzwischen von Autos lese, die 100 kWh verbaut haben und Menschen, die sich 200 kWh wünschen, dann frage ich mich: wofür braucht man das, außer für's Autoquartett?

LG
Klaus
KSR1
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#763618
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 07:57 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Brauchen? Wünschen? Wollen?

Das sind die Fragen, die sich die heutige Gesellschaft dringend stellen und beantworten sollte...

(... tut sie aber nicht.)
Dix
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Letzte Änderung: 24.04.2023 07:58 von Dix.
Tierische Grüße
Dirk
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#763620
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 08:01 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Das habe ich hier vor 5 Jahren schon mal vorgerechnet (Stundenlohn) - ausreichend Schnelllader vorausgesetzt kam ich auf 44kWh (für einen Sedan, für einen SUV mag es entsprechend mehr sein) und kam zu dem Schluß das man statt Riesenakku getrost auch einen Tag unbezahlten Urlaub nehmen kann, auch wenn man 400€ pro Stunde verdient.

Zeekr 001+009 kommen schon mit 140kWh - und einem entsprechenden Fahrzeuggewicht daher, trotz Quilin-Batterie.

Mit den 500Wh-Akkus von Catl wäre das sicher eher möglich, man könnte vielleicht die Autos einfach wieder leichter machen anstatt die kwh sinnlos spazieren zu fahren.

Inzwischen stehen hier mehr Verbrenner herum die bollenweise Moos ansetzen als BEV...
gcf
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#763627
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 09:10 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Ich hatte ja schon geschrieben, wie zufrieden ich mit meinem EV6 bin und wie gut er - auch ohne eigene Wallbox - in meinen Alltag passt, sowohl auf Langstrecke als auch im täglichen Pendelverkehr. Ich habe die AWD-Version, die nur mit dem großen Akku gebaut wird, aber selbst wenn ich die Wahl gehabt hätte, hätte ich mir - ohne eigene Wallbox - immer den großen Akku genommen und kann auch kaum etwas anderes empfehlen.

Auf Langstrecke mag man (entsprechend zur Autogröße) auch mit einem kleinen Akku ganz gut hinkommen, DC-Schnelllader gibt es meiner Erfahrung nach in Deutschland aktuell genug und werden auch zügig weiter ausgebaut. Allerdings auch nur dann, wenn der kleine Akku Schnellladefähig ist, was in der Praxis meistens nicht der Fall ist, denn bei Akkus gilt normalerweise, je größer desto schneller können sie auch im Peak geladen werden.

Aber angenommen, auch der kleine Akku kann schnell geladen werden und schafft auf der AB bei 130 km/h so 200-250 km im Sommer (im Winter eher 150-200 km), wäre das für den ein oder anderen (mit kleiner Blase) in der Praxis unproblematisch. Sofern man Deutschland nicht vom hohen Norden bis ganz in den Süden durchquert, macht man halt 1 oder 2 Ladestopps mehr im Vergleich zum großen Akku.

Aber im Winter schafft man mit dem kleinen Akkus auch bei moderaten Geschwindigkeiten kaum mehr als 200 km und die Ladeplanung muss schon sehr gut sein, um bei einem gesperrten/ausgefallenen DC-Schnelllader noch genügend Reserve im Akku zu haben, um den nächsten Schnelllader zu erreichen. D.h. in der Praxis fängt man vorsichtshalber schon nach 100 gefahrenen Kilometern an, die nächste Ladung zu planen, das wird dann doch irgendwann nervig/anstrengend.

Mit großem Akku muss ich im Sommer erst nach 400 km nach einer DC-Ladesäule Suchen, im Winter ab 300-350 km, und erreiche bei einem kompletten Ausfall auch noch die übernächste DC-Ladesäule, das ist in der Praxis einfach unkomplizierter und komfortabler.

Aber gut, wer fährt im Winter Langstrecke und wann ist schon ein ganzer Ladepark ausgefallen...schauen wir uns das Pendeln in der Stadt an.

Bei meinen Fahrleistungen muss ich mind. 1x die Woche an einen AC-Langsamlader, die es in der Nähe meiner Arbeit gibt. Mit großem Akku verbrauche ich im Sommer ca. 10% pro Tag. In der Praxis lädt man in der Regel nur bis max. 90% (100% macht man nur vor Langstrecken, wenn man zügig nach Ladeende losfährt, um den Akku nicht zu stressen), Blockiergebühren, Parkzonen etc. beschränken aber die max. Ladezeit, so dass man manchmal auch nur ganz knapp die 80% schafft. Da ich auf das Laden an der Straße beim Parken angewiesen bin, fange ich schon bei unter 30% an zu schauen, ob heute mal wieder was frei ist. 90%-30% -> max. 60% verfügbare Kapazität nutze ich (manchmal nur 80%-30% -> 50% der Akkukapazität), das reicht keine ganze Woche.

Wenn einen Tag alles belegt ist (kommt im *Moment* selten vor, ist mir aber schon passiert und wird in Zukunft häufiger passieren, in den letzten 2 Jahren ist bei mir in der Nähe der Arbeit nicht eine einzige AC-Ladesäule dazu gekommen), komme ich am nächsten Tag mit 20% an und schaue erneut, ob etwas frei ist. Wenn ich wieder Pech habe, muss ich aber am 3. Tag was finden, den 4. schaffe ich nicht mehr.

In der Praxis stört es mich nicht, 1x die Woche laden zu müssen, in der Regel finde ich *im Moment* auch in 1-2 Tagen was. Dank geschickter Ausnutzung der max. Parkzeiten und im Moment günstiger Ladekarten-Konditionen mit Blockiergebühr erst eine Stunde nach Ladeende (ist die absolute Ausnahme) kann ich oft bis 90% laden. Aber es wäre schon komfortabler, wenn ich nicht *jede Woche* mich darum kümmern müsste, sondern mit einem noch größeren Akku dieses Spiel nur alle 2 Wochen machen zu müssen. Außerdem können jederzeit weitere Kollegen den Wechsel zu einem e-Auto machen und Schwupps, finde ich nur noch jeden 3.-4. Tag eine freie Säule. D.h. ich müsste mich sogar im Sommer 2x die Woche drum kümmern, da ich meine Suche schon bei 40% Restakku starten muss und meine effektiv genutzte Kapazität von 90-40% noch geringer wird.

Wie sieht das erst im Winter und mit einem kleinen Akku aus? Das wäre ja nur Stress, alle 2 Tage mit der Suche nach einer freien AC-Ladesäule morgens anzufangen, nur in der Hoffnung, spätestens am 4. Tag auch mal eine freie zu finden.

Mit eigener Wallbox Zuhause, die immer frei ist und bei Bedarf unkompliziert *jeden* Tag genutzt werden kann (ohne Blockiergebühren und sonst. Einschränkungen, die man auf der Straße hat), sind auch kleine Akkus im Pendelverkehr (Sommer wie Winter) komfortabel nutzbar. Aber für Straßen-Lader wie mich würde ein kleiner Akku im Winter (da verliere ich dann täglich knapp 14% Akku) aktuell zwar funktionieren, aber sobald mir ein paar Arbeitskollegen die AC-Langsamlader morgens vor der Nase wegschnappen, wird es mehr als knapp.

Mein Fazit:

Sofern man keine eigene Wallbox hat, *immer* den großen Akku nehmen. Sowohl für Langstreckenfahrer als auch Pendler mit kleinerem Aktionsradius. Im Sommer oder bei ausreichend vorhandener Anzahl von AC-Langsamladern mag es im Moment gerade so hinkommen, aber im Winter bzw. bei nur leicht gestiegenen e-Auto-Nutzern im persönlichen Umfeld wird es sehr schnell sehr anstrengend.

Und auch die zahlreichen DC-Schnelllader in der Stadt, auf die ich im Notfall zurück greifen könnte, sind keine (dauerhafte) Alternative:

- in der Regel teurere Tarife als AC-Langsamlader
- zukünftig wahrscheinlich auch eine deutlich höhere Auslastung mit entsprechenden Wartezeiten (gerade in der Großstadt)
- stresst den Akku langfristig gesehen stärker
- und für mich das Totschlagargument: Im Winter greift auf den kurzen Fahrstrecken keine Akku-Vortemperierung -> das Laden dauert auch am DC-Schnelllader halbe Ewigkeiten!!! Und das jede Woche? Nein Danke! Da ist mir der Aufpreis für den großen Akku der zusätzliche Komfort mehr als Wert, auch wenn es sich von mir aus wirtschaftlich gesehen nie rechnet...
ex_Fischer
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Letzte Änderung: 24.04.2023 09:31 von ex_Fischer.
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#763629
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 10:17 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
"- stresst den Akku langfristig gesehen stärker"
Dies ist ein wichtiger Hinweis. Daher sehe auch ich den grösseren Akku grundsätzlich auch als die bessere Wahl. Weniger Ladezyklen und auch die Möglichtkeit den Akku in einem schondenen SOC- Bereich zu halten und somit den SOH positiv zu beeinflussen. Naja, hoffe dem ist so. Allerdings werde ich mir definitiv kein BEV mehr kaufen. Leasing und nach einer Zeit X wieder zurück. So wie jetzt mit meinem EiDi, den ich noch mehr als ein Jahr fahre.
Hatte letzte Woche sogar mal wieder kurzzeitig einen angezeigten Verbrauch von 10 kWh/100km.
Was dann in Zukunft an neuen Akku- Generationen kommt muss man abwarten. Kann ja hoffentlich nur besser werden.

Aber nun erklär mal einer einem Fahrer eines mit Hubkolbenverbrennungskraftmaschine angetriebenen Vehikels den Flüssigbrennstoffvorratsbehälter im Alltag nur zwischen 20% und 80% zu füllen. Mache ich ja mit meinem Raketenroller auch nicht.
tom9404
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Letzte Änderung: 24.04.2023 10:24 von tom9404.
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#763632
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 10:43 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
KSR1 schrieb

Ich erzähle seit Jahren, das ich beim BEV eine gewisse Reichweite erwarte und mir 40 kWh Akkukapazität nicht genug wären. Das sehe ich weiterhin so und würde z.B. bei Hyundai Kona oder Renault Megane nicht die Variante mit rund 40 kWh nehmen, sondern den Aufpreis für rund 60 kWh zahlen.

Selbst 60kWh sind heutzutage nicht mehr unbingt nötig, wenn ich mir die Reichweiten der ZOE (50kWh) und des Ioniq 6 (53kWh) anschaue. Und selbst ein Fiat 500e kommt mit 42kWh über 300km weit.
ex_Daihatsu-Fahrer
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Letzte Änderung: 24.04.2023 10:46 von ex_Daihatsu-Fahrer.
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#763646
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 16:24 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Hallöchen,

als wir 2017 von Tesla Model S60D auf Model X wechseln müßten wäre das reichweitenmäßig gleiche Model X den 75'er.

Sicherheitshalber (und weil unser Sales Advisor (und auch Store Manager) es sehr stark empfohlen hatte, wenn wir gerne unser Fahrzeug vor den 1. April erhalten möchten) haben wir dann weitere 10.200 EUR in den damals größten 90'er Akku investiert.

Eine gute Entscheidung, denn mittlerweile ist die Reichweite im Winter, ohne jemals 120 km/h zu überschreiten, auf ±260 km geschrumpft (mit den milderen Temperaturen jedoch langsam Richtung 300 km).

Sommerreifen montiert, und BUMM - Reichweite wieder knapp über 200 km bei gleichen Bedingungen.

Ich möchte nur ungern wissen was diese Werte mit den 75'er Akku gewesen wären.
krouebi
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#763647
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 16:32 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Da hast du aber einen kleinen Fehler bei der Angabe 200 km, wahrscheinlich meinst du über 300?
Beim MX würde ich auch lieber etwas mehr Akku nehmen...

Gruß Martin
weinfux
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Letzte Änderung: 24.04.2023 16:34 von weinfux.
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#763653
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 18:11 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Lieber Martin/@Weinfux:

Nein, es ist LEIDER kein Tippfehler!

Mit ansteigenden Temperaturen ging die Reichweite mit unsere Budget-Winterreifen langsam Richtung 300 km.

Nach der Wechsel auf Premium-Sommerreifen ist die Reichweite schlagartig gefallen, und die 216 km von Brüssel bis Luxemburg waren nur mit einen einstelligen Rest-SOC zu bewältigen.

Auf Winterreifen, unter den selben Fahrbedingungen, aber ein paar Sonntage früher, gingen die gut 280 km von Gent nach Luxemburg, sogar mit ein leicht höherer Rest-SOC, ziemlich problemlos.
krouebi
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#763654
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 18:12 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Um welche Premium-Reifenmarke muss man hier einen Bogen machen?
gcf
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#763659
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 19:05 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Ja, irgendwie komisch - ist jetzt der Sommerreifen soviel breiter als der Winterpneu oder soviel schlechter, d.h. deutlich erhöhter Rollwiderstand?

Gruß Martin
weinfux
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#763663
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 19:30 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Hallöchen @gcf:

Goodyear - aber nicht unbedingt.

Mit den ersten Satz von diesen Reifen habe ich keine besondere Verschlechterung der Reichweite bemerkt - ich war sehr positiv überrascht, sowohl was Reichweite als Laufleistung angeht.

Die hatten, als ich sie für 200 CHF gekauft habe, ± 1.500 km drauf.

Ich hoffe sehr, daß das "neue" Set mit zunehmender Laufleistung etwas weniger stromfressend werden - sonst müssen wir einen Ausweg finden.

Es würde mich aber mächtig ärgern fast ungefahrene Reifen im Wert von knapp 1.400 EUR sehr vorzeitig "in die Tonne" zu werfen.

EDIT:

Hallöchen Martin/@Weinfux:

Die Winterreifen (Gripmax) sind 10 mm schmaler, sowohl vorne als hinten.

Die Sommerreifen haben ein "D" im Rollwiderstand .

Ich habe soeben gesucht, und kann leider den E-optimierten Hankook (mit 3 x "A") nicht für beide Achsen finden - und auch nicht der Pirelli All-Season, der immerhin "B" in Rollwiderstand und Nässehaftung hat.
krouebi
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Letzte Änderung: 24.04.2023 19:48 von krouebi.
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#763668
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 24.04.2023 20:53 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
10 mm sind doch eigentlich ein Klacks! Ich kann es nicht glauben, sind die Sommerreifen richtig montiert, Laufrichtung passt? Innen, außen? und D ist natürlich auch nicht optimal...
Ob du da mal drauf kommst bzw. eine Lösung findest?

Gruß Martin
weinfux
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#763679
Aw: "...und wie weit kommen Sie damit?" 25.04.2023 08:51 - vor 1 Jahr, 2 Monaten  
Besser als "C" ist für XL-Verstärkte Schlappen hoher Traglast ja auch nicht zu bekommen (womöglich ist ein B "x,4" auch nicht wesentlich besser als ein C mit "x,5" hinten - wegen der Rundung bzw. Klasseneinordnung rutscht der Reifen dann eine Klasse runter und sieht viel schlechter aus obwohl sich die reinen Zahlen kaum unterscheiden).

Rückgaberecht (ggf. mit Abzug)?
gcf
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