priusfreunde.de befasst sich nicht nur mit den Hybriden des Toyota-Konzerns, sondern blickt gerne über den Tellerrand. In dieser Rubrik geht es um die Elektromobilität.
"Die bereits sogar bei mir im Westerwald angekommenen Marken will man nicht mit einem Zusatz-Zoll belegen."
Oder sie fallen in eine der beiden Gruppen:Andere Autohersteller, die bei der EU-Untersuchung kooperiert haben, sollen von einem „durchschnittlich gewichteten Zollsatz von 21 Prozent“ betroffen sein. Auf E-Autos von Herstellern die nicht kooperiert haben, soll ein Zoll von 38,1 Prozent eingehoben werden. apa.at/news/eu-kommission-plant-strafzoe...en-chinas-e-autos-3/
07/03 - 03/12: Audi A2 1.4, EZ 04/02
03/12 - 05/13: Audi A2 1.4, EZ 11/04
05/13 - 04/19: Prius II Travel, EZ 11/08
04/19 - irgendwann: Ioniq Hybrid, EZ 02/18
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Ich sehe es so kommen, dass man nach einem "es war nicht so gemeint" schlechter dasteht, als hätte man als EU-Kommission den Mund gehalten.
Wie schon früher ausgeführt, das Retourkutschenpotenzial, welches China über viele Branchen hinweg anwenden kann, ist immens.
Die Möglichkeiten, uns weh zu tun, ohne den Export aus China auch nur nennenswert zu reduzieren, sind vielfältig und unsere Abhängigkeit von China ungemein groß. Bei einer selektiven Auswahl von für uns wichtigen Gütern können bereits kleine Lieferbeschränkungen eine große Wirkung zeigen.
Einen Handelskrieg mit einem Land anzuzetteln, von dem man pro Jahr Waren für ca. 160 Mrd. EUR bezieht (Deutschland alleine, EU 515 Mrd.), die meisten davon proaktiv bestellt wurden, man sie also auch wirklich benötigt, ist irgendwie keine gute Idee.
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Eigentlich hatte ich was anderes gesucht, es ist vielleicht interessant, wenngleich von November: Diese Elektroautos westlicher Hersteller kommen aus China
Wenn es eine Flut von Elektroautos aus China gibt, dann nicht von chinesischen Marken
BMW iX3
Cupra Tavascan
Dacia Spring
Mini Cooper Electric
Smart #1
Smart #3
Tesla Model 3
Volvo EX30 insideevs.de/features/694030/elektroauto...er-china-produktion/
ich bin mit diese Maßnahmen meiner früheren Arbeitgeber nicht einig.
Was mit anderen Ländern klappen konnte kann ziemlich sicher mit China NICHT klappen.
Die Chinesen ticken in vielen Bereichen GANZ anders als andere Nationen.
Die kümmern sich kein Deut um was außerhalb von China entschlossen wird.
Nicht nur Taiwan, sondern das ganze Südchinesische Meer wird von China als nationales chinesisches Gebiet angesehen.
Dort werden Korallenriffe zu Militärbasen im nichts gewandelt - ohne Rücksicht auf Hoheitsgebiete, Umwelt oder sonst was.
Die Nachbarstaaten, darunter den Philippinen, können da nur zusehen - und wenn sie ihre "outposts" mit Lebensmittel und ähnliches versorgen wollen greifen die Chinesen die Boote an - vorerst nur mit Hochdruck-Wasserwerfer, aber die Munition liegt bereit.
Auch philippinische Fischer werden sehr weit von China, und recht nahe an den Philippinen, in ihre Tätigkeit behindert - und das seit Jahren, und trotz ein entsprechender internationaler Urteil, worauf die Chinesen pfeifen.
Und wie weiter oben geschrieben ist kommen die allermeisten Akkus eben aus China - das ist also ein Schuss der nach hinten losgehen kann.
Mit freundlichen Grüßen aus Luxembourg - ein kleines Stück Europa
Krouebi : Tesla Model Y (2023) (2023-) : Tesla Model X 90D (2017-2023) (Mai-Oktober in EU) : Chevrolet Suburban LT (2000) (2020-) : Geely Emgrand Premium (2022) (2022-) (November-April in PH)
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Was bewirken die Strafzölle für E-Autos aus China? Zehn Fragen an Peter Mock, ICCT www.electrive.net/2024/06/13/was-bewirke...-an-peter-mock-icct/
Daraus: Rächt sich jetzt, dass die Europäer die Elektromobilität so lange vernachlässigt haben? Auf jeden Fall.
[...]
Deutsche Hersteller dagegen zündeten ein Strohfeuer nach dem anderen, angefangen bei „Clean Diesel“, über Mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und E-Fuels. Dieser Zickzackkurs und vermeintliche Technologieoffenheit bremst und verteuert die Antriebswende.
darin: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu der weitreichenden Entscheidung aus Brüssel.
Gleich die erste ist: Wer wollte die Zölle?
Die Meinung, nicht unähnlich meiner von weiter oben: Die EU-Kommission hat im Herbst 2023 auf eigene Initiative ein Antidumpingverfahren gegen chinesische E-Autohersteller eingeleitet. Das ist ungewöhnlich. ...
schreiben's und schieben noch im gleichen Absatz hinterher: Vor allem französische Autobauer und die französische Regierung haben im Hintergrund Druck auf Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ausgeübt, die Prüfung einzuleiten.
naja...liebe Standard Journalisten
aber Roß und Pferd sind benannt ... ist eine echte Information
Noch ist die Geschichte aber nicht durch: Vor der Einführung endgültiger Maßnahmen stimmen die EU-Staaten ab, wenn eine qualifizierte Mehrheit gegen Zölle ist (also 55 Prozent der Mitgliedsländer, die 65 Prozent der Bevölkerung repräsentieren) kämen sie nicht. Ich schätze so lange hält China noch still (öffentlich). Mein Popcorn bleibt also noch versiegelt.
die Antidumping-Zölle sind ja gegen Elektrofahrzeuge aus China gerichtet.
China kann aber eben so gut Verbrenner, und preiswert.
Auf mein Facebook machte ein hiesiger Händler mich heute Vormittag darauf aufmerksam, dass die ersten ???????????? ???????????????? eingetroffen waren:
4,6 Meter lang, 7 Plätze, und ..... TADAAAA! 21.990 EUR!
Hier ein Video zum Fahrzeug:
Wer sieben Plätze braucht und nicht in Geld schwimmt wird hier bedient.
Mit freundlichen Grüßen aus Luxembourg - ein kleines Stück Europa
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Norwegen verzichtet auf höhere Zölle für China-E-Autos
Norwegen, Vorreiter in der Nutzung von Elektroautos, wird sich nicht der Entscheidung der EU anschließen, höhere Zölle auf chinesische Elektroautos zu erheben. Dies gab Finanzminister Trygve Slagsvold Vedum bekannt, wie CarNewsChina.com berichtet. „Die Einführung von Zöllen auf chinesische Autos ist weder relevant noch wünschenswert für diese Regierung“, schrieb Vedum in einer E-Mail an Bloomberg. www.elektroauto-news.net/news/norwegen-v...-zoelle-china-eautos
Zitat: Deutsche Autokonzerne alarmiert Warum es Strafzölle für Chinas E-Autos gibt - und wen sie hart treffen
Bahnt sich ein Handelskrieg zwischen China und der EU an? Das zumindest befürchten die deutschen Autohersteller. Sie sind direkt betroffen von den Strafzöllen für den Import von E-Autos aus China in die EU. Für die Kommission sind die Zölle hingegen ein Mittel, um Risiken zu senken.- www.n-tv.de/wirtschaft/Warum-es-Strafzoe...article25012130.html
Deutsche Autoindustrie fordert "das genaue Gegenteil"
Am Mittwoch verkündet die EU-Kommission aufgrund von Wettbewerbsverstößen Strafzölle für in China produzierte E-Autos. Die deutsche Autoindustrie fürchtet großen Schaden für die europäische Wirtschaft. Andere Wirtschaftsverbände sehen die Lage entspannter. www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Autoindu...article25017353.html